glossar begriffserklaerung

Off-Page Optimierung – Definition

 

Wie der Name schon sagt, bezeichnet die Off-Page Optimierung alle Maßnahmen,
die auf externen Internetplattformen getätigt werden und auf die eigene Website verweisen.
Hauptsächlich geht es um Links, die von anderen Webseiten auf die eigene zeigen.
Das können bspw. Verlinkungen von anderen Webseiten, Shops, Verzeichnissen oder von Bewertungsplattformen sein.

Vergleich: Mundpropaganda 

Man kann die Off-Page Optimierung grob mit der Mundpropaganda vergleichen.
Wenn viele Menschen (externe Faktoren) mich empfehlen, ist das gut für mein Unternehmen.
Wenn die Menschen, die mich empfehlen, dann noch Experten auf meinem Gebiet sind, ist das Optimal für mein Geschäft.

Darauf sollte geachtet werden 

Es ist sehr wichtig, dass die externen Links, die auf die eigene Website verweisen, qualitativ hochwertig und themenrelevant sind.
Wenn beispielsweise ein Zahnarzt auf seiner Website etwas über seinen Dentalhersteller schreibt und diesen verlinkt, ist das ein themenrelevanter Link.
Da der Zahnarzt (angenommen) sehr wenig Traffic auf seiner Internetseite aufweisen kann, handelt es sich um einen eher schwachen Link
(dennoch ein korrekter und zu empfehlender Link).
Würde Wikipedia auf den Dentalhersteller verlinken, wäre das ein sehr starker Link und wäre Optimal für eine wirksame Off-Page Optimierung.

Die „Stärke“ oder auch das Ranking, von der Website, von der aus der Link gesetzt wird, spielt eine erhebliche Rolle.
Der sogenannte Linkaufbau (engl. Linkbuidling), sollte immer mit Bedacht betrieben werden. Man kann heute immer noch Backlinks kaufen
– allerdings ist dies nicht zu empfehlen.
Wenn man beispielhaft als deutsches Unternehmen 30 regionale Links aber 270 aus Übersee hat,
ist das sehr merkwürdig und wird ggf. von den Suchmaschinen abgestraft und man verliert an Ranking-Positionen.









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